Für Produktionsumgebungen ohne Spielraum für Stillstand

Autonome Intralogistik für Schweizer Produktionen

INDUROS automatisiert interne Transporte in bestehenden Fabriken. JKS übernimmt Analyse, Integration und Rollout, damit aus Robotik kein Showcase wird, sondern ein sauber laufender Produktionsbaustein.

Für den Dauereinsatz in der Intralogistik gebaut

INDUROS ist für robuste, vernetzte und durchgängig verfügbare Materialflüsse in der Industrie ausgelegt.

350 bis 1300
kg Anhängelast je Fahrzeug
IP65
für raue Industrie­umgebungen
24/7
mit autonomem Laden
VDA 5050
für Leitstand und Flotten­anbindung
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Reality Check

Die meisten Werke verlieren nicht an Maschinenleistung. Sie verlieren zwischen den Maschinen.

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Versorgungspunkte warten auf Material, weil Stapler und Personal andere Prioritäten haben.

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Zwischen Hallen, Regalen und Linien entstehen Leerfahrten, Suchzeiten und Sicherheitskonflikte.

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Viele Robotikprojekte scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender sauberer Integration.

Genau deshalb sitzt hier JKS zwischen Strategie und Umsetzung: Wir prüfen den Business Case, strukturieren den Rollout und bringen die Fahrzeuge produktiv in den Betrieb.

Einsatzfelder

Wo die Lösung in der Praxis Druck rausnimmt

Die stärksten Use Cases liegen dort, wo Transporte wiederkehrend, störungsanfällig oder personell teuer sind.

Produktionsversorgung

Linien automatisch versorgen

Rohmaterial, Zwischenprodukte oder Leergebinde punktgenau an Arbeitsplätze bringen.
Hallenlogistik

Zwischen Hallen verknüpfen

Wetterfeste Fahrten zwischen Produktion, Lager und Wareneingang ohne Bodenumbauten.
Regal und Routenzug

Topmodule flexibel wechseln

Hubplattform, Förderer oder kundenspezifischer Aufbau auf einer gemeinsamen Plattform.
Warum JKS

Integration statt isolierter Robotik-Demo

JKS verbindet Robotik, Steuerung, Produktionsdenken und lokale Umsetzung. So passt die Flotte technisch und organisatorisch in den Betrieb.
Konzeption & Layout
Integration & Leitstand
Rollout & Service
Produktplattform

Drei Modelle. Eine Logik. Viele reale Fabrikszenarien.

Die Fahrzeuge unterscheiden sich in Anhängelast und Geometrie, folgen aber derselben robusten Integrationslogik.

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Kompakt und wendig

Für Linienversorgung, Kleinladungsträger und enge Bestandslayouts.

350 kg Anhängelast
kompakt für enge Wege
Indoor / Outdoor schnell produktiv
modular Topmodule möglich
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Der universelle Mittelbau

Für Materialflüsse, die Stabilität, Reichweite und Flexibilität zugleich brauchen.

700 kg Anhängelast
Indoor / Outdoor wetterfest einsetzbar
24/7 mit Ladekonzept
VDA 5050 Leitstandfähig
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kompromisslose Premium-Lösung

Für Performance-orientierte Logistik, die Kraft und Tempo gleichermaßen fordert.

700 kg Anhängelast
Indoor / Outdoor wetterfest einsetzbar
bis 6,5 km/h Geschwindigkeit
24/7 mit Ladekonzept
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Für schwere Lasten

Wenn Anhängelast, Robustheit und kontinuierlicher Materialfluss zum Kernprozess gehören.

1300 kg Anhängelast
IP65 für harte Umgebungen
schwerer Einsatz für robuste Routinen
Flotten­fähig skalierbar pro Werk
Vorgehen

So wird aus einem guten Use Case ein produktiver Rollout.

01

Analyse

Transportwege, Takt, Schnittstellen und Safety-Anforderungen werden sauber aufgenommen.

02

Layout & Integration

JKS plant Stationen, Prozesse, Ladekonzept und die technische Einbindung in den Betrieb.

03

Pilot

Ein erster produktiver Flow beweist Nutzen, Stabilität und organisatorische Passung.

04

Skalierung

Danach wird die Lösung schrittweise auf weitere Routen, Hallen und Fahrzeuge ausgebaut.

FAQ

Das sollten Sie über INDUROS wissen.

Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu Einsatz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von INDUROS.

Ja, genau dafür ist die Plattform stark.

Die Navigation benötigt keine Magnetstreifen oder fixen Bodenleitlinien. Entscheidend ist die saubere Aufnahme der Verkehrsregeln, Übergabepunkte und Safety-Zonen.

Innok liefert die Fahrzeugplattform.

JKS verantwortet in der Schweiz den Use Case, die technische Einbettung, Schnittstellen, Inbetriebnahme und die Übersetzung in den realen Fabrikbetrieb.

Das hängt an Transporthäufigkeit, Prozesskritik und Personaleinsatz. Genau deshalb starten wir nicht mit einem Gerät, sondern mit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung des konkreten Flows.

Ein AGV folgt festen Leitlinien wie Magnetstreifen oder Bodenmarkierungen. Ein AMR navigiert frei und autonom. INDUROS verbindet diese Flexibilität mit industrieller Robustheit, sodass Routen schneller angepasst werden können und keine aufwendige Bodeninfrastruktur nötig ist.

Die Fahrzeuge sind für den industriellen Einsatz ausgelegt und arbeiten mit Sicherheitslaserscannern, Schutzfeldern und definierten Reaktionen auf Personen oder Hindernisse. Entscheidend ist dabei nicht nur das Fahrzeug, sondern auch die saubere Safety-Auslegung im konkreten Werkslayout.

Je nach Modell und Einsatzszenario liegt die Laufzeit typischerweise im Bereich eines produktiven Schichtbetriebs. Die Fahrzeuge fahren Ladestationen bei Bedarf automatisch an, sodass mit einem passenden Ladekonzept auch ein nahezu durchgehender 24/7-Betrieb möglich wird.

Ja. Gerade die grösseren Plattformen sind für robuste Industrieumgebungen ausgelegt und können Übergänge zwischen Innen- und Aussenbereichen bewältigen. Das ist besonders relevant für Werke mit mehreren Hallen, Aussenlogistik oder Versorgung über Gebäudekanten hinweg.

Die Plattform unterstützt unterschiedliche Aufbauten, etwa Hubplattformen, Förderer, Regal- oder Wagenlösungen sowie kundenspezifische Topmodule. Dadurch lässt sich derselbe Fahrzeugtyp für verschiedene Materialflüsse nutzen, ohne jedes Mal eine komplett neue Systemlogik einzuführen.

Ein erster Pilot kann oft in kurzer Zeit produktiv werden.

Wie schnell das tatsächlich geht, hängt aber vor allem von Schnittstellen, Übergabepunkten, Safety-Freigaben und dem gewünschten Rolloutumfang ab. Genau das klärt JKS in der Voranalyse.

Nächster Schritt

Use Case einschätzen lassen statt weiter theoretisieren.

Wenn Sie interne Transporte haben, die regelmässig Kapazität binden oder die Linie ausbremsen, lohnt sich ein strukturierter Blick auf den Materialfluss.

Was Sie im Gespräch bekommen

Einschätzung, ob AMR für Ihren Fall wirklich Sinn ergibt
Hinweise zu Brownfield, Safety und Integrationsaufwand
Erste Empfehlung zu Fahrzeugklasse, Topmodul und Rolloutlogik
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