Autonome Intralogistik für Schweizer Produktionen
INDUROS automatisiert interne Transporte in bestehenden Fabriken. JKS übernimmt Analyse, Integration und Rollout, damit aus Robotik kein Showcase wird, sondern ein sauber laufender Produktionsbaustein.
Für den Dauereinsatz in der Intralogistik gebaut
INDUROS ist für robuste, vernetzte und durchgängig verfügbare Materialflüsse in der Industrie ausgelegt.
Die meisten Werke verlieren nicht an Maschinenleistung. Sie verlieren zwischen den Maschinen.
Versorgungspunkte warten auf Material, weil Stapler und Personal andere Prioritäten haben.
Zwischen Hallen, Regalen und Linien entstehen Leerfahrten, Suchzeiten und Sicherheitskonflikte.
Viele Robotikprojekte scheitern nicht an der Technik, sondern an fehlender sauberer Integration.
Genau deshalb sitzt hier JKS zwischen Strategie und Umsetzung: Wir prüfen den Business Case, strukturieren den Rollout und bringen die Fahrzeuge produktiv in den Betrieb.
Wo die Lösung in der Praxis Druck rausnimmt
Die stärksten Use Cases liegen dort, wo Transporte wiederkehrend, störungsanfällig oder personell teuer sind.
Linien automatisch versorgen
Zwischen Hallen verknüpfen
Topmodule flexibel wechseln
Integration statt isolierter Robotik-Demo
Drei Modelle. Eine Logik. Viele reale Fabrikszenarien.
Die Fahrzeuge unterscheiden sich in Anhängelast und Geometrie, folgen aber derselben robusten Integrationslogik.
Für Linienversorgung, Kleinladungsträger und enge Bestandslayouts.
Für Materialflüsse, die Stabilität, Reichweite und Flexibilität zugleich brauchen.
Für Performance-orientierte Logistik, die Kraft und Tempo gleichermaßen fordert.
Wenn Anhängelast, Robustheit und kontinuierlicher Materialfluss zum Kernprozess gehören.
So wird aus einem guten Use Case ein produktiver Rollout.
Analyse
Transportwege, Takt, Schnittstellen und Safety-Anforderungen werden sauber aufgenommen.
Layout & Integration
JKS plant Stationen, Prozesse, Ladekonzept und die technische Einbindung in den Betrieb.
Pilot
Ein erster produktiver Flow beweist Nutzen, Stabilität und organisatorische Passung.
Skalierung
Danach wird die Lösung schrittweise auf weitere Routen, Hallen und Fahrzeuge ausgebaut.
Das sollten Sie über INDUROS wissen.
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu Einsatz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von INDUROS.
Ja, genau dafür ist die Plattform stark.
Die Navigation benötigt keine Magnetstreifen oder fixen Bodenleitlinien. Entscheidend ist die saubere Aufnahme der Verkehrsregeln, Übergabepunkte und Safety-Zonen.
Innok liefert die Fahrzeugplattform.
JKS verantwortet in der Schweiz den Use Case, die technische Einbettung, Schnittstellen, Inbetriebnahme und die Übersetzung in den realen Fabrikbetrieb.
Das hängt an Transporthäufigkeit, Prozesskritik und Personaleinsatz. Genau deshalb starten wir nicht mit einem Gerät, sondern mit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung des konkreten Flows.
Ein AGV folgt festen Leitlinien wie Magnetstreifen oder Bodenmarkierungen. Ein AMR navigiert frei und autonom. INDUROS verbindet diese Flexibilität mit industrieller Robustheit, sodass Routen schneller angepasst werden können und keine aufwendige Bodeninfrastruktur nötig ist.
Die Fahrzeuge sind für den industriellen Einsatz ausgelegt und arbeiten mit Sicherheitslaserscannern, Schutzfeldern und definierten Reaktionen auf Personen oder Hindernisse. Entscheidend ist dabei nicht nur das Fahrzeug, sondern auch die saubere Safety-Auslegung im konkreten Werkslayout.
Je nach Modell und Einsatzszenario liegt die Laufzeit typischerweise im Bereich eines produktiven Schichtbetriebs. Die Fahrzeuge fahren Ladestationen bei Bedarf automatisch an, sodass mit einem passenden Ladekonzept auch ein nahezu durchgehender 24/7-Betrieb möglich wird.
Ja. Gerade die grösseren Plattformen sind für robuste Industrieumgebungen ausgelegt und können Übergänge zwischen Innen- und Aussenbereichen bewältigen. Das ist besonders relevant für Werke mit mehreren Hallen, Aussenlogistik oder Versorgung über Gebäudekanten hinweg.
Die Plattform unterstützt unterschiedliche Aufbauten, etwa Hubplattformen, Förderer, Regal- oder Wagenlösungen sowie kundenspezifische Topmodule. Dadurch lässt sich derselbe Fahrzeugtyp für verschiedene Materialflüsse nutzen, ohne jedes Mal eine komplett neue Systemlogik einzuführen.
Ein erster Pilot kann oft in kurzer Zeit produktiv werden.
Wie schnell das tatsächlich geht, hängt aber vor allem von Schnittstellen, Übergabepunkten, Safety-Freigaben und dem gewünschten Rolloutumfang ab. Genau das klärt JKS in der Voranalyse.
Use Case einschätzen lassen statt weiter theoretisieren.
Wenn Sie interne Transporte haben, die regelmässig Kapazität binden oder die Linie ausbremsen, lohnt sich ein strukturierter Blick auf den Materialfluss.